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PRP-Behandlung „Vampirlifting“ – Natürliches Anti-Aging mit Eigenblut
Was ist PRP und wie wirkt „Vampirlifting“?
PRP-Behandlung „Vampirlifting“ – Natürliches Anti-Aging mit Eigenblut
Was ist PRP und wie wirkt „Vampirlifting“?
PRP steht für Platelet-Rich Plasma, also plättchenreiches Plasma, das aus eigenem Blut des Patienten gewonnen wird. Dieses Plasma enthält wichtige Wachstumsfaktoren, Hormone und Stammzellen, die bei der Regeneration und Verjüngung der Haut eine entscheidende Rolle spielen. Beim Vampirlifting nutzt man diese natürlichen Substanzen, um die Haut zu straffen, Falten zu reduzieren und das Hautbild insgesamt zu verbessern.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut ab, Kollagen und Elastin zu produzieren. Die PRP-Behandlung regt die körpereigene Produktion dieser wichtigen Strukturproteine an, fördert die Neubildung gesunder Zellen und verbessert die Hautstruktur sichtbar und nachhaltig.
Welche Bereiche werden mit PRP behandelt?
• Gesicht (Faltenreduktion, Hautverjüngung)
• Hals
• Dekolleté
• Kopfhaut zur Unterstützung bei Haarausfall
Ablauf der PRP-Behandlung („Vampirlifting“)
Nach einer ausführlichen Beratung wird etwa 15 ml Blut aus der Armvene entnommen. Das Blut wird zentrifugiert, wodurch das plättchenreiche Plasma vom Rest des Blutes getrennt wird. Es entsteht etwa 4 bis 6 ml reines PRP, das entweder per Mikroinjektion oder in Kombination mit Microneedling direkt in die Haut eingebracht wird.
Da ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird, sind allergische Reaktionen praktisch ausgeschlossen. Für optimale Resultate empfiehlt sich eine Serie von 3 bis 6 Behandlungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen.
Mögliche Risiken und Nebenwirkungen
Die PRP-Behandlung gilt als sehr sicher mit minimalen Risiken. Gelegentlich können kleine Blutergüsse, Rötungen oder leichte Schwellungen an den Einstichstellen auftreten. Sehr selten sind lokal begrenzte Entzündungen. Dank reinem Eigenblut entstehen keine Unverträglichkeiten.
Vorteile des Vampirliftings
• Natürliche Hautverjüngung ohne künstliche Zusatzstoffe
• Anregung der körpereigenen Regeneration und Kollagenbildung
• Verbesserung von Hautstruktur, Spannkraft und Feuchtigkeit
• Minimalinvasiv, keine Operation und kurze Ausfallzeit
• Vielseitig einsetzbar bei verschiedenen Hautarealen und auch zur Haarbehandlung
Häufig gestellte Fragen FAQs zu einer PRP-Behandlung:
Wie schmerzhaft ist die PRP-Behandlung?
Die Behandlung gilt als schmerzarm. Vor der Injektion wird meist eine betäubende Creme verwendet, die Unannehmlichkeiten deutlich reduziert.
Wie lange dauert eine PRP-Sitzung?
Die gesamte Behandlung, inklusive Blutentnahme und Aufbereitung, dauert etwa 30 bis 60 Minuten.
Wann sehe ich die ersten Ergebnisse?
Erste sichtbare Verbesserungen zeigen sich oft schon nach 7 bis 10 Tagen, der volle Effekt ist nach etwa 4 Wochen erreicht.
Wie viele Behandlungen sind nötig?
Für ein nachhaltiges Ergebnis sollten 3 bis 6 Sitzungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen erfolgen. Auffrischungen alle 6 bis 12 Monate sind empfehlenswert.
Kann PRP auch bei Haarausfall helfen?
Ja, PRP fördert die Durchblutung und Regeneration der Haarfollikel und kann Haarausfall bei bestimmten Formen positiv beeinflussen.
Sind bei PRP allergische Reaktionen möglich?
Da nur körpereigenes Blut verwendet wird, sind allergische Reaktionen ausgeschlossen.
Was kostet eine PRP-Behandlung?
Die Kosten variieren je nach Umfang und Behandlungsregion. Im Durchschnitt liegen sie zwischen 300 und 600 Euro pro Sitzung.
Wann darf ich nach der Behandlung wieder Sport treiben?
Körperliche Belastungen sollten für 2 bis 3 Tage vermieden werden, um die Regeneration nicht zu stören.
Gibt es Kontraindikationen für PRP?
Personen mit Blutgerinnungsstörungen, Infektionen oder Schwangerschaft sollten auf eine PRP-Behandlung verzichten.